Porto at night

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Unsere Geschichte beginnt an irgendeinem Frühlingsabend. Milan und Jonas, meine beiden Komilitonen, und ich hatten uns eigentlich getroffen um an einem Uniprojekt zu arbeiten. Bei einer Pause erwähnte Milan dass Ryanair gerade günstige Flüge nach Portugal im Angebot hat. Wenige Minuten später hatten wir unsere Flüge gebucht.

Wir landeten in Porto – abends. Die Bahn brachte uns irgendwo in die Stadt. Von dort aus wanderten wir relativ planlos durch die Gegend und fanden durch Zufall unser Hostel. Schnell legten wir unsere Sachen ab, machten uns kurz frisch und zogen los um die Stadt zu erkunden.

Die erste Bar war schnell gefunden. 0,2L SuperBock gabs schon für 50 Cent. Der Urlaub begann grandios. Der Rest der Stadt war allerdings tot. Wir marschierten weiter durch die verworrenen engen Gassen der verschlafenen Stadt Richtung Wasser und was uns dort erwartete war noch grandioser: Eine ganze Menge junger Menschen, die ausgelassen am feiern waren. Wir gesellten uns dazu, schauten uns das Spektakel an und genossen das Leben. Kurze Zeit später war alles vorbei und wir waren mehr oder weniger allein mit einer Aussicht, die uns umhaute (Siehe Bilder)

Was wir empfehlen können:

  • Lauft abseits der großen Straßen und pilgert durch die kleinen Gassen. So seht ihr das echte Porto, fernab von den großen touristischen Straßen. Solltet ihr euch mal verlaufen, geht einfach bergab, irgendwann seid ihr am Wasser. Von dort könnt ihr euch neu orientieren. Keep in mind: getting lost means discovering something new.
  • Superbock
  • Steigt auf den Turm (Wenn ihr dort seid, wisst ihr welchen ich meine). Die Aussicht ist Klasse
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