Yosemite Nationalpark

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Mit zwei Freunden und einem riesigen Camper-Van haben wir uns im Rahmen unserer Amerikareise auf den Weg zum Yosemite Nationalpark gemacht. Ich wusste, dass das Betriebssystem von Apple 2014 nach dem Nationalpark benannt wurde, aber dass die anderen Bezeichnungen von Apple auch mit dem Yosemite Nationalpark zu tun haben, war mir bis dato nicht bekannt. Das aktuelle Betriebssystem heißt „El Capitan“, welches nach dem größten und definitiv sehenswertesten Berg im Nationalpark benannt wurde. Mountain Lions (so hieß das Betriebssystem 2012) sind Bergkatzen die überall im Park herumlaufen. Wir haben jedoch leider, oder vielleicht auch zum Glück keine gesehen.

Nicht nur wegen den Bezeichnungen ist dieser Nationalpark weltweit berühmt. Er beeindruckt durch eine atemberaubende Straßenführung, Berglandschaften, sehenswerten Flüssen, Wasserfällen und wunderschönen Aussichtsplattformen. Wer einmal im Park angekommen ist, wird alle Highlights vor Ort zu sehen bekommen.

Die Beschilderung im Park ist sehr gut, sodass alle Sehenswürdigkeiten optimal ausgeschildert und leicht ohne Navi oder Karte zu finden sind. Früh morgens haben wir unsere Tour durch den Park begonnen, was ich jedem von euch nur empfehlen kann, da zu dieser Zeit noch nicht viele Abenteurer unterwegs sind und alles ziemlich ruhig und entspannt ist. Es gibt sehr viele schöne Plätze an denen der Sonnenaufgang traumhaft durch die Silhouette der Bergrücken zu beobachten ist! Nachmittags kann es schon einmal schwierig werden einen Parkplatz an den schönsten Plätzen zu bekommen, vor allem mit einem Wohnmobil. Die Asiaten sind auch hier in einer Vielzahl vertreten ;).

Im Nationalpark gibt es durch die immensen Höhenunterschiede stark unterschiedliche klimatische Bedingungen. Bei der Einfahrt in den Park war es noch ziemlich heiß, umso näher wir dem Berggipfel kamen, desto kälter und nebliger wurde es. Oben angekommen lag sogar Schnee am Straßenrand.

Mehr als einen Tag müsst ihr für euren Trip durch den Yosemite Nationalpark jedoch nicht einplanen, da alle Sehenswürdigkeiten bei optimaler Straßenführung nah beieinander liegen.

Viel Spaß, ich kann den Park nur jedem empfehlen!

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